Vom nackten Fahrgestell zur fahrenden Innovation: Wie ein Ingenieur bei VDL Bus den Unterschied macht

Mathias arbeitet seit zwei Jahren in der Produktion bei VDL Bus. Nicht von einem Elfenbeinturm aus, sondern mit Sicherheitsbrille.

Mathias arbeitet seit zwei Jahren in der Produktion bei VDL Bus. Nicht in einem Elfenbeinturm, sondern mit Sicherheitsschuhen und hochgekrempelten Ärmeln. Seine Mission: Elektrobusse schneller, intelligenter und skalierbarer bauen.

Der Schlüssel zwischen Technik und Produktion heißt Mathias

Als Prozessingenieur und Experte für Automobiltechnik bei Brightnewday Mathias seit zwei Jahren die Schlüsselperson zwischen Technik und Produktion bei VDL Bus. Er ist verantwortlich für die elektrische Integration, die Erstellung von Arbeitsanweisungen und die Lösung von Produktionsproblemen. In einem komplexen Umfeld, in dem jeder Kunde einen anderen Bus wünscht, sorgt Mathias Tag für Tag für Struktur, Optimierung und Fortschritt. Sein praxisorientierter Ansatz ist für die Skalierung der Elektrobusproduktion von VDL von entscheidender Bedeutung.

Busbau ist Maßarbeit

VDL wollte seine Elektrobusse schneller und effizienter produzieren. Aber die Prozesse waren noch jung, die Produktion steckte in den Kinderschuhen und die Kundenanforderungen waren vielfältig. Ohne eine Brücke zwischen Konstruktion und Fertigung hätten technische Probleme die gesamte Produktionslinie zum Stillstand bringen können. Und das bei hohem Druck: VDL ist der letzte Bushersteller in den Benelux-Ländern.

Auch während des Baus muss ein Bus vorankommen

Auftritt Mathias. Er wurde zum Bindeglied zwischen Technik und Produktion. Dank seiner Erfahrung bei ASML und seiner Leidenschaft für die Automobilbranche stürzte er sich sofort ins kalte Wasser. Er verfasste Arbeitsanweisungen, unterstützte die Monteure vor Ort und optimierte den Einbauprozess. Alles mit einem Ziel: weniger Ausfallzeiten, mehr Output. Sein Ansatz? Beobachten, analysieren, lösen und dabei immer mit den Menschen zusammenarbeiten, die die Arbeit ausführen müssen.

Von 2 auf 6 Busse pro Woche

Als er anfing, rollten ein bis zwei Busse pro Woche vom Band. Heute sind es sechs. Mathias trug nicht nur dazu bei, den Prozess effizienter zu gestalten, sondern auch robuster und skalierbarer. Er wurde zu einem unverzichtbaren Mitglied des Produktionsteams, zu jemandem, auf den man sich verlassen kann. Seine Arbeit sorgt dafür, dass die Elektromobilität in den Niederlanden eine Realität bleibt, die auf heimischem Boden aufgebaut ist.

Jeder Bus pünktlich bereit

Für einen dänischen Kunden musste eine Reihe von Bussen mit einer knallharten Frist geliefert werden. Alles stand unter Druck. „Wir durften keinen einzigen Tag Verspätung haben“, erzählt Mathias. „Also haben wir alle zusammengearbeitet, vom Ingenieurwesen bis zur Fertigung. Und wir haben es geschafft. Jeder Bus war pünktlich fertig. Das ist sehr befriedigend.“

Komplexität hält uns auf Trab

„Ich bin immer wieder fasziniert, weil jeder Bus anders ist“, sagt Mathias. „Jeder Kunde hat neue Anforderungen. Diese Komplexität hält mich auf Trab. Aber was mir am meisten Freude bereitet? Zu sehen, dass es funktioniert. Dass wir etwas gebaut haben, das funktioniert. Und dass sich alle Beteiligten in diesem Prozess wertgeschätzt fühlen.“

Technologie-Roadmap: Brightnewday selbst in Wissen

Brightnewday seine eigene Technologie-Roadmap. Als Technologieunternehmen muss man auch investieren, um selbst Wissen zu den Kernthemen aufzubauen, in denen man tätig ist. So bleibt man an der Spitze. Für die Automobilbranche bedeutet dies, durch Forschung Erkenntnisse über die Verwendung von Wasserstoff als Energieträger für die Zukunft unserer Mobilität zu gewinnen. Dabei übernimmt Ingenieur Mathias Brightnewday seiner Leidenschaft und seiner Branchenkenntnisse die Leitung des Teams von Brightnewday .

Brightnewday einem Fall? Auf jeden Fall.

Mathias beweist, was Brightnewday : unternehmerisch (wir entwickeln zukunftsorientierte Lösungen), warmherzig (wir arbeiten mit Menschen zusammen, nicht über ihre Köpfe hinweg), authentisch (keine Schnörkel, einfach ehrliche Handwerkskunst) und kompetent (mit Fachwissen und einer guten Portion gesundem Menschenverstand).